Wie Sie ein attraktiver Arbeitgeber werden

Die meistgenannten Wunsch-Kriterien von

Jobsuchern

Stellenangebot hochladen und dann abwarten war gestern Den richtigen Mitarbeiter (nachfolgend immer m/w/d) zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu haben ist immer noch der größte Erfolgsfaktor. Denn unbestritten ist, dass die Mitarbeiter-Qualität entscheidend für die Erreichung der Unternehmensziele ist (Umsatz, Ergebnis, Wettbewerbsposition etc.). Gleichwohl gibt es keine dazu korrespondierende Bilanz-Position, die diesen Zusammenhang eindeutig aufzeigen kann. Dass sich viele – Tendenz steigend – Berufs- und Arbeitsmarktsegmente inzwischen in Nachfrager-Märkte gedreht haben ist auch keine Neuigkeit mehr. Einige aktuelle Beispiele sind IT-Kräfte in nahezu beliebiger Ausprägung, Rechtsanwaltsfach-/Notarfachangestellte, Controller oder Buchhaltungs-Spezialisten. In diesen Situationen des Engpass-Recruiting befindet man sich also sehr schnell im knallharten Wettbewerb mit anderen, oft auch größeren, Unternehmen und Organisationen. Und vergessen Sie nicht, dass Sie zumindest auf der Fachkraft- und Sachbearbeitungs-Ebene auch der öffentliche Dienst Ihr Wettbewerber sein kann. Der attraktive Arbeitgeber wird immer mehr Auswahl haben Meine Beobachtungen in den letzten Jahren ergaben, dass Unternehmen, die in die Attraktivität ihrer Arbeitsplätze investieren es wesentlich leichter haben die passenden Mitarbeiter für sich zu gewinnen (und auch zu binden). Das führt zu der Frage, wie genau wird man für wechselinteressierte Fachkräfte, Spezialisten und Manager ein attraktiver Arbeitgeber? Was macht attraktiv? Vergütung Den Fachkräften oder Hoch- und Höchstqualifizierten nicht gerade die untersten Gehalts-Intervalle anzubieten ist schon mal ein guter Gedanke. Attraktive Gehälter sind ohne Zweifel ein starkes Argument. Deshalb sind sie weiter unten auch mit aufgeführt. Vergütungskonzepte sollten daher detailliert ausgearbeitet werden. Als Folge sollte dann auch entsprechend budgetiert werden, um bei diesem Kostenelement Transparenz und Kontrolle zu sichern. Dies kann gut über die periodischen Soll- Ist-Vergleiche erfolgen (Ist vs. Budget oder besser: Ist vs. Forecast). Was noch? Es gibt aber noch eine ganze Reihe von zusätzlichen Merkmalen, die einen Arbeitsplatz attraktiv machen. Die dazu unten dargestellte Auflistung entstand auf der Basis eigener, in meinen Such-Mandaten gesammelter Daten. Zusätzlich wurden von mir über einen Zeitraum von gut 2 Jahren relevante Äußerungen von Jobsuchern:innen in den diversen einschlägigen Social Media-Portalen, -Foren und –Gruppen gesammelt und ausgewertet. Im Ergebnis ergaben sich unabhängig von Unternehmensgrößen oder Branchen eindeutige Trendaussagen. Natürlich können die aufgeführten Merkmale nicht allesamt von allen Unternehmen realisiert werden. Es empfiehlt sich unter Beachtung des eigenen Geschäftsmodells und der strategischen Ausrichtung die jeweils attraktivsten herauszusuchen und einzuführen. Betont werden muss an dieser Stelle aber auch, dass das Betriebsklima, die Unternehmenskultur und der Führungsstil die Kriterien mit der höchsten Gewichtung waren und immer noch sind. Die Attraktivitäts-Merkmale im Einzelnen Büro und Standort Attraktive Lage/attraktiver Standort Erreichbarkeit mit Auto oder ÖPNV Parkplätze (eigene/öffentliche in der Nähe) Einzel-Büros Kostenfreie Getränke Kostenfreie oder subventionierte Speisen/Kantine/Catering Kostenfreies frisches Obst Küche zur Nutzung Moderne Arbeitsausstattungen Mitsprache bei Hardware-Ausstattung (vor allem im IT Consulting relevant) Vergütung und Vergütungselemente Überdurchschnittliches Gehalt Überstunden-Kompensation Variable oder Bonus-Zahlungen Zusätzliches Urlaubsgeld Zusätzliches Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Finanzielle Unterstützung bei Fortbildungen (z.B. softwarebezogene Zertifizierungen, Rechtsfachwirt, Bilanzbuchhalter IHK, Controller Akademie etc.) Umzugshilfe/-pauschale Mitarbeiterrabatte oder Gutscheine (Kino, Amazon, Restaurants, Veranstaltungen etc.) Kostenfreie Vermittlung von Familienservices (z.B. Krisenhilfe im Privatleben bei Pflege und Betreuung) Gesundheitsmanagement/-programm (z.B. Gesundheits-Checks, Sehtests, Beratung zur Ergonomie am Arbeitsplatz) Jobticket Fahrtkosten-Übernahme/Mobilitätszuschuss Tank-Gutscheine/Tank-Karte Job-Rad Sport-/Fitness-Angebote oder Zuschüsse dazu Job und Entwicklung Wochenarbeitszeit in Stunden Flexible Arbeitszeitgestaltung, Gleitzeitregel Elternzeit-Arbeitsmodelle (flexible Teilzeit-Arbeitsmodelle) Anzahl der Urlaubstage p.a. Zusätzlich arbeitsfrei am 24.12. und 31.12. Home Office-Regelung, generell oder an die Unternehmens-Erfordernisse angepasst Onboarding-Programm/Strukturierte Einarbeitung Regelmäßige Entwicklungs-/Feedback-Gespräche Weiterbildungsmöglichkeiten Mitarbeiter-Events/Betriebsfeiern Noch ein Extra-Tipp Es ist auch immer lohnend Bewerber:innen in den Gesprächen nach Ihren Vorstellungen und Präferenzen zu fragen. Viel Erfolg wünscht Ihnen Wieland Pilger von PilgerPersonal Mehr Bewerbungen zu erhalten ist das Eine. Dann die richtige Auswahl zu treffen führt aber erst zu Erfolgen und zur Zielerreichung. Wie Sie ohne weitere Kosten für Consulting oder Coaching sehr gut abgesicherte Personalauswahl-Entscheidungen treffen können, erfahren Sie in meinem neuen Tutorial (hier klicken). Zum Preis eines guten Fachbuchs. Sofort einsetzbar lernen Sie Strukturierte Interviews zu führen Die tatsächlich relevanten Daten zur Beurteilung der zukünftigen Performance zu sammeln Fehlbesetzungen zu vermeiden Dazu passt auch: Der Kandidaten-Pool bei PilgerPersonal. Die Personalsuche abkürzen, weil die Bewerber schon da sind.
It‘s still about people …

Wie Sie schnell ein attraktiver

Arbeitgeber werden

Stellenangebot hochladen und dann abwarten war gestern Den richtigen Mitarbeiter (nachfolgend immer m/w/d) zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu haben ist immer noch der größte Erfolgsfaktor. Denn unbestritten ist, dass die Mitarbeiter-Qualität entscheidend für die Erreichung der Unternehmensziele ist (Umsatz, Ergebnis, Wettbewerbsposition etc.). Gleichwohl gibt es keine dazu korrespondierende Bilanz-Position, die diesen Zusammenhang eindeutig aufzeigen kann. Dass sich viele – Tendenz steigend – Berufs- und Arbeitsmarktsegmente inzwischen in Nachfrager-Märkte gedreht haben ist auch keine Neuigkeit mehr. Einige aktuelle Beispiele sind IT-Kräfte in nahezu beliebiger Ausprägung, Rechtsanwaltsfach- /Notarfachangestellte, Controller oder Buchhaltungs-Spezialisten. In diesen Situationen des Engpass-Recruiting befindet man sich also sehr schnell im knallharten Wettbewerb mit anderen, oft auch größeren, Unternehmen und Organisationen. Und vergessen Sie nicht, dass Sie zumindest auf der Fachkraft- und Sachbearbeitungs-Ebene auch der öffentliche Dienst Ihr Wettbewerber sein kann. Der attraktive Arbeitgeber wird immer mehr Auswahl haben Meine Beobachtungen in den letzten Jahren ergaben, dass Unternehmen, die in die Attraktivität ihrer Arbeitsplätze investieren es wesentlich leichter haben die passenden Mitarbeiter für sich zu gewinnen (und auch zu binden). Das führt zu der Frage, wie genau wird man für wechselinteressierte Fachkräfte, Spezialisten und Manager ein attraktiver Arbeitgeber? Was macht attraktiv? Vergütung Den Fachkräften oder Hoch- und Höchstqualifizierten nicht gerade die untersten Gehalts- Intervalle anzubieten ist schon mal ein guter Gedanke. Attraktive Gehälter sind ohne Zweifel ein starkes Argument. Deshalb sind sie weiter unten auch mit aufgeführt. Vergütungskonzepte sollten daher detailliert ausgearbeitet werden. Als Folge sollte dann auch entsprechend budgetiert werden, um bei diesem Kostenelement Transparenz und Kontrolle zu sichern. Dies kann gut über die periodischen Soll-Ist-Vergleiche erfolgen (Ist vs. Budget oder besser: Ist vs. Forecast). Was noch? Es gibt aber noch eine ganze Reihe von zusätzlichen Merkmalen, die einen Arbeitsplatz attraktiv machen. Die dazu unten dargestellte Auflistung entstand auf der Basis eigener, in meinen Such-Mandaten gesammelter Daten. Zusätzlich wurden von mir über einen Zeitraum von gut 2 Jahren relevante Äußerungen von Jobsuchern:innen in den diversen einschlägigen Social Media-Portalen, -Foren und –Gruppen gesammelt und ausgewertet. Im Ergebnis ergaben sich unabhängig von Unternehmensgrößen oder Branchen eindeutige Trendaussagen. Natürlich können die aufgeführten Merkmale nicht allesamt von allen Unternehmen realisiert werden. Es empfiehlt sich unter Beachtung des eigenen Geschäftsmodells und der strategischen Ausrichtung die jeweils attraktivsten herauszusuchen und einzuführen. Betont werden muss an dieser Stelle aber auch, dass das Betriebsklima, die Unternehmenskultur und der Führungsstil die Kriterien mit der höchsten Gewichtung waren und immer noch sind. Die Attraktivitäts-Merkmale im Einzelnen Büro und Standort Attraktive Lage/attraktiver Standort Erreichbarkeit mit Auto oder ÖPNV Parkplätze (eigene/öffentliche in der Nähe) Einzel-Büros Kostenfreie Getränke Kostenfreie oder subventionierte Speisen/Kantine/Catering Kostenfreies frisches Obst Küche zur Nutzung Moderne Arbeitsausstattungen Mitsprache bei Hardware-Ausstattung (vor allem im IT Consulting relevant) Vergütung und Vergütungselemente Überdurchschnittliches Gehalt Überstunden-Kompensation Variable oder Bonus-Zahlungen Zusätzliches Urlaubsgeld Zusätzliches Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Finanzielle Unterstützung bei Fortbildungen (z.B. softwarebezogene Zertifizierungen, Rechtsfachwirt, Bilanzbuchhalter IHK, Controller Akademie etc.) Umzugshilfe/-pauschale Mitarbeiterrabatte oder Gutscheine (Kino, Amazon, Restaurants, Veranstaltungen etc.) Kostenfreie Vermittlung von Familienservices (z.B. Krisenhilfe im Privatleben bei Pflege und Betreuung) Gesundheitsmanagement/-programm (z.B. Gesundheits-Checks, Sehtests, Beratung zur Ergonomie am Arbeitsplatz) Jobticket Fahrtkosten-Übernahme/Mobilitätszuschuss Tank-Gutscheine/Tank-Karte Job-Rad Sport-/Fitness-Angebote oder Zuschüsse dazu Job und Entwicklung Wochenarbeitszeit in Stunden Flexible Arbeitszeitgestaltung, Gleitzeitregel Elternzeit-Arbeitsmodelle (flexible Teilzeit-Arbeitsmodelle) Anzahl der Urlaubstage p.a. Zusätzlich arbeitsfrei am 24.12. und 31.12. Home Office-Regelung, generell oder an die Unternehmens-Erfordernisse angepasst Onboarding-Programm/Strukturierte Einarbeitung Regelmäßige Entwicklungs-/Feedback-Gespräche Weiterbildungsmöglichkeiten Mitarbeiter-Events/Betriebsfeiern Noch ein Extra-Tipp Es ist auch immer lohnend Bewerber:innen in den Gesprächen nach Ihren Vorstellungen und Präferenzen zu fragen. Viel Erfolg wünscht Ihnen Wieland Pilger von PilgerPersonal Mehr Bewerbungen zu erhalten ist das Eine. Dann die richtige Auswahl zu treffen führt aber erst zu Erfolgen und zur Zielerreichung. Wie Sie ohne weitere Kosten für Consulting oder Coaching sehr gut abgesicherte Personalauswahl-Entscheidungen treffen können, erfahren Sie in meinem neuen Tutorial (hier klicken). Zum Preis eines guten Fachbuchs. Sofort einsetzbar lernen Sie Strukturierte Interviews zu führen Die tatsächlich relevanten Daten zur Beurteilung der zukünftigen Performance zu sammeln Fehlbesetzungen zu vermeiden Dazu passt auch: Der Kandidaten-Pool bei PilgerPersonal. Die Personalsuche abkürzen, weil die Bewerber schon da sind.
It‘s still about people …

Wie Sie schnell ein attraktiver Arbeitgeber werden

Die meistgenannten Wunsch-Kriterien von Jobsuchern

Stellenangebot hochladen und dann abwarten war gestern Den richtigen Mitarbeiter (nachfolgend immer m/w/d) zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle zu haben ist immer noch der größte Erfolgsfaktor. Denn unbestritten ist, dass die Mitarbeiter-Qualität entscheidend für die Erreichung der Unternehmensziele ist (Umsatz, Ergebnis, Wettbewerbsposition etc.). Gleichwohl gibt es keine dazu korrespondierende Bilanz-Position, die diesen Zusammenhang eindeutig aufzeigen kann. Dass sich viele – Tendenz steigend – Berufs- und Arbeitsmarktsegmente inzwischen in Nachfrager-Märkte gedreht haben ist auch keine Neuigkeit mehr. Einige aktuelle Beispiele sind IT-Kräfte in nahezu beliebiger Ausprägung, Rechtsanwaltsfach-/Notarfachangestellte, Controller oder Buchhaltungs-Spezialisten. In diesen Situationen des Engpass-Recruiting befindet man sich also sehr schnell im knallharten Wettbewerb mit anderen, oft auch größeren, Unternehmen und Organisationen. Und vergessen Sie nicht, dass Sie zumindest auf der Fachkraft- und Sachbearbeitungs-Ebene auch der öffentliche Dienst Ihr Wettbewerber sein kann. Der attraktive Arbeitgeber wird immer mehr Auswahl haben Meine Beobachtungen in den letzten Jahren ergaben, dass Unternehmen, die in die Attraktivität ihrer Arbeitsplätze investieren es wesentlich leichter haben die passenden Mitarbeiter für sich zu gewinnen (und auch zu binden). Das führt zu der Frage, wie genau wird man für wechselinteressierte Fachkräfte, Spezialisten und Manager ein attraktiver Arbeitgeber? Was macht attraktiv? Vergütung Den Fachkräften oder Hoch- und Höchstqualifizierten nicht gerade die untersten Gehalts-Intervalle anzubieten ist schon mal ein guter Gedanke. Attraktive Gehälter sind ohne Zweifel ein starkes Argument. Deshalb sind sie weiter unten auch mit aufgeführt. Vergütungskonzepte sollten daher detailliert ausgearbeitet werden. Als Folge sollte dann auch entsprechend budgetiert werden, um bei diesem Kostenelement Transparenz und Kontrolle zu sichern. Dies kann gut über die periodischen Soll-Ist-Vergleiche erfolgen (Ist vs. Budget oder besser: Ist vs. Forecast). Was noch? Es gibt aber noch eine ganze Reihe von zusätzlichen Merkmalen, die einen Arbeitsplatz attraktiv machen. Die dazu unten dargestellte Auflistung entstand auf der Basis eigener, in meinen Such-Mandaten gesammelter Daten. Zusätzlich wurden von mir über einen Zeitraum von gut 2 Jahren relevante Äußerungen von Jobsuchern:innen in den diversen einschlägigen Social Media-Portalen, -Foren und –Gruppen gesammelt und ausgewertet. Im Ergebnis ergaben sich unabhängig von Unternehmensgrößen oder Branchen eindeutige Trendaussagen. Natürlich können die aufgeführten Merkmale nicht allesamt von allen Unternehmen realisiert werden. Es empfiehlt sich unter Beachtung des eigenen Geschäftsmodells und der strategischen Ausrichtung die jeweils attraktivsten herauszusuchen und einzuführen. Betont werden muss an dieser Stelle aber auch, dass das Betriebsklima, die Unternehmenskultur und der Führungsstil die Kriterien mit der höchsten Gewichtung waren und immer noch sind. Die Attraktivitäts-Merkmale im Einzelnen Büro und Standort Attraktive Lage/attraktiver Standort Erreichbarkeit mit Auto oder ÖPNV Parkplätze (eigene/öffentliche in der Nähe) Einzel-Büros Kostenfreie Getränke Kostenfreie oder subventionierte Speisen/Kantine/Catering Kostenfreies frisches Obst Küche zur Nutzung Moderne Arbeitsausstattungen Mitsprache bei Hardware-Ausstattung (vor allem im IT Consulting relevant) Vergütung und Vergütungselemente Überdurchschnittliches Gehalt Überstunden-Kompensation Variable oder Bonus-Zahlungen Zusätzliches Urlaubsgeld Zusätzliches Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Finanzielle Unterstützung bei Fortbildungen (z.B. softwarebezogene Zertifizierungen, Rechtsfachwirt, Bilanzbuchhalter IHK, Controller Akademie etc.) Umzugshilfe/-pauschale Mitarbeiterrabatte oder Gutscheine (Kino, Amazon, Restaurants, Veranstaltungen etc.) Kostenfreie Vermittlung von Familienservices (z.B. Krisenhilfe im Privatleben bei Pflege und Betreuung) Gesundheitsmanagement/-programm (z.B. Gesundheits- Checks, Sehtests, Beratung zur Ergonomie am Arbeitsplatz) Jobticket Fahrtkosten-Übernahme/Mobilitätszuschuss Tank-Gutscheine/Tank-Karte Job-Rad Sport-/Fitness-Angebote oder Zuschüsse dazu Job und Entwicklung Wochenarbeitszeit in Stunden Flexible Arbeitszeitgestaltung, Gleitzeitregel Elternzeit-Arbeitsmodelle (flexible Teilzeit-Arbeitsmodelle) Anzahl der Urlaubstage p.a. Zusätzlich arbeitsfrei am 24.12. und 31.12. Home Office-Regelung, generell oder an die Unternehmens-Erfordernisse angepasst Onboarding-Programm/Strukturierte Einarbeitung Regelmäßige Entwicklungs-/Feedback-Gespräche Weiterbildungsmöglichkeiten Mitarbeiter-Events/Betriebsfeiern Noch ein Extra-Tipp Es ist auch immer lohnend Bewerber:innen in den Gesprächen nach Ihren Vorstellungen und Präferenzen zu fragen. Viel Erfolg wünscht Ihnen Wieland Pilger von PilgerPersonal Mehr Bewerbungen zu erhalten ist das Eine. Dann die richtige Auswahl zu treffen führt aber erst zu Erfolgen und zur Zielerreichung. Wie Sie ohne weitere Kosten für Consulting oder Coaching sehr gut abgesicherte Personalauswahl-Entscheidungen treffen können, erfahren Sie in meinem neuen Tutorial (hier klicken). Zum Preis eines guten Fachbuchs. Sofort einsetzbar lernen Sie Strukturierte Interviews zu führen Die tatsächlich relevanten Daten zur Beurteilung der zukünftigen Performance zu sammeln Fehlbesetzungen zu vermeiden Dazu passt auch: Der Kandidaten-Pool bei PilgerPersonal. Die Personalsuche abkürzen, weil die Bewerber schon da sind.
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Wie Sie schnell ein attraktiver

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Jobsuchern